Die Stiftung

Wir denken an die Zukunft

Alle Menschen brauchen Förderung, um ihr Leben so selbständig wie möglich zu leben – insbesondere Menschen mit einer Behinderung. Dies zu unterstützen ist das Ziel unserer Stiftung, die wir im Jahr 2002 ins Leben gerufen haben. Eine Stiftung bietet die Möglichkeit, Projekte und individuelle Förderungen zukunftsorientiert finanzieren zu können.

Seit der Gründung der Lebenshilfe Bremen e.V. erfahren wir eine breite Unterstützung durch zahlreiche Förderer. Der überwiegende Teil unserer Projekte konnte nur dank dieser Spenden realisiert werden. Mit einer Spende an den Verein Lebenshilfe Bremen war und ist eine schnelle Hilfe möglich. Mit der Stiftung haben wir eine dauerhafte Einrichtung geschaffen, deren Mittel vor allem für langfristig geplante Projekte eingesetzt werden können. Denn bei der Stiftung dürfen nur die Zinserträge aus der Stiftungseinlage verwendet werden. Das Stiftungsvermögen muss gewissenhaft angelegt sein und wächst mit jeder Zustiftung an. Wer die Lebenshilfe Bremen-Stiftung also unterstützt, erhöht das Stiftungskapital und stärkt damit dauerhaft die Arbeit der Stiftung. So leistet jeder Stifter einen stetig wachsenden Beitrag zur Förderung der Interessen von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung.

Luftballons

Wir haben Ideen

Mit den Stiftungsmitteln können eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte und Maßnahmen gefördert werden. Zu den Projekten gehören:

  • Angebote für Familien mit Kindern mit geistiger Beeinträchtigung
  • Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen
  • Gemeinsame Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne geistige Beeinträchtigung
  • Förderungen zur Wahrung der Grundrechte von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung
  • Realisierungen von Einrichtungen, die wirksame Hilfen für Menschen mit geistiger Beeinträchigung und deren Angehörige bieten
  • Aktionen, die zur Integration von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in unserer Gesellschaft beitragen

>> Informationsbroschüre Lebenshilfe Bremen-Stiftung (pdf)